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Bildungskredit des Bundes

Der Bildungskredit kann nur für eine Vollzeitausbildung beantragt werden und ist zusätzlich zum BAFöG möglich.
Seit dem 01.04.2001 bietet die Bundesregierung Schülern und Studenten in fortgeschrittenen
Ausbildungsphasen die Möglichkeit, einen zinsgünstigen Kredit nach Maßgabe der Förderbestimmungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

  • Die Förderdauer beträgt mind. drei Monate bis höchstens 24 Monaten.
  • Bei einer dreijährigen Berufsausbildung wird ab dem zweiten Ausbildungsjahr gefördert, bei einer zweijährigen Ausbildung kann der Bildungskredit über die gesamte Zeit beantragt werden.
  • Innerhalb eines Ausbildungsabschnittes können bis zu 7.200,- € bewilligt werden.

Der zur Verfügung stehende Finanzrahmen ist begrenzt und wird jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgegeben. (Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung des
Bildungskredites).

  • Die Förderung erfolgt unabhängig vom Vermögen und Einkommen des Antragstellers und dessen Eltern.
  • Voraussetzungen: Sie müssen volljährig sein. Zudem wird ein Kredit maximal bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres gewährt.

Auszahlung:
Der Bildungskredit wird monatlich im Voraus in Raten von 300,- € durch die
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ausbezahlt.

Rückzahlung:
Vier Jahre nachdem die erste Rate bewilligt wurden, beginnt die Rückzahlung
des Kredites. Die monatliche Rückzahlungsrate beträgt 120,- €.

Beantragung des Bildungskredit:
Der Kreditantrag ist an das Bundesverwaltungsamt zu richten, dieses prüft ob eine
Voraussetzungen für die Gewährung eines Bildungskredites vorliegen. Sollte n die Voraussetzungen erfüllt sein, wird dann ein Bewilligungsbescheid und eine Bundesgarantie (Bürgschaft) erteilt. Diesem Bescheid wird ein verbindliches Vertragsangebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau Bankengruppe (KfW) beigefügt.

Infos:

www.bildungskredit.de

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