Freiwilligenarbeit im Ausland

Initiative AuslandszeitWenn es um Work and Travel, Freiwilligenarbeit oder Au-Pair geht, ist Frank Möller von der INITIATIVE auslandszeit genau der richtige Ansprechpartner. Ausbildung Total hat im besonders im Hinblick auf die derzeit sehr beliebte Freiwilligenarbeit im Ausland einige Fragen gestellt.

Ausbildung Total: Hallo Frank. Vielleicht stellst du dich einmal kurz vor und erläuterst, was du genau machst?

Frank Möller: Gerne. Erst einmal danke für die Möglichkeit, an dieser Stelle  ein wenig für Freiwilligenarbeit und Volunteering im Ausland „missionieren“ zu dürfen. Also ganz kurz zu meiner Person: ich bin Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit, einem Portal-  und Globetrotterverbund rund um Auslandsaufenthalte für junge und junggebliebene Menschen. Wir zeigen Auslandsinteressierten Möglichkeiten und Wege auf, für eine Zeit lang ins Ausland zu gehen und helfen sowohl bei der Auswahl als auch bei der Planung und Organisation der Auslandszeit. Dabei fungiert die INITIATIVE auslandszeit als unabhängiger Wegweiser und Berater. Freiwilligenarbeit im Ausland ist dabei eine der am stärksten nachgefragten Auslandszeiten und erfreut sich immer größerer Nachfrage - insbesondere bei Schulabgängern und Studenten.

Freiwilligenarbeit

Ausbildung Total: Warum, glaubst du, ist Freiwilligenarbeit derzeit so beliebt?

Frank Möller: Dies ist eine sehr gute Frage. Freiwilligenarbeit im Sinne von Nachbarschaftshilfe,  Ehrenamt bzw. sozialem Engagement im sozialen als auch regionalen Umfeld hat ja schon seit jeher eine große Tradition in Deutschland. Relativ neu bzw. aufgrund einer größer gewordenen Angebotsvielfalt ist nun die Möglichkeit, dieses Engagement auch mit einem Auslandsaufenthalt zu verbinden. Zwar gibt es internationale Freiwilligendienste schon seit langem und auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat mit weltwaerts einen mit Steuergeldern geförderten Freiwilligendienst im Ausland ins Leben gerufen.
Jedoch haben insbesondere Spezialreiseveranstalter sowie privatwirtschaftlich orientierte Organisationen Freiwilligenprogramme ins Leben gerufen, die auf eine hohe Nachfrage treffen. Dies liegt zum einen daran, dass diese Freiwilligenprogramme teils eine bedeutend geringere Mindestdauer haben (bereits ab wenigen Wochen, wohingegen die Teilnahme an einem weltwaerts-Programm nicht unter 6 Monaten möglich ist). Außerdem werden bei dieser Form der Freiwilligenarbeit auch bewusst Urlaubsaspekte kombiniert, bspw. in Form von Sprachkursen, Ausflügen oder auch der Möglichkeit, nur einen Teil seines Aufenthalts als Volunteer zu verbringen, während man die andere Zeit im Zielland Urlaub macht bzw. herumreist.

Was macht man eigentlich als Volunteer und wie bereitet man sich vor

Ausbildung Total: Wie kann man sich diese Art von Arbeit vorstellen?

Frank Möller: Als Volunteer gehst du für eine Zeit lang in ein Zielland, in welchem du für mindestens 4 Wochen - in der Regel aber mehrere Monate - Hilfsprojekte oder auch NGOs vor Ort mit deinem Engagement unterstützt. Je nachdem, welche Vorkenntnisse bzw. speziellen Fähigkeiten man mitbringt, kann diese Mitarbeit eher im Bereich Natur- und Umweltschutz, Gesundheit, Unterrichten und Betreuung, Tierschutz oder auch Bau und Infrastruktur erfolgen. Die tägliche Arbeitszeit kann dabei stark variieren, von nur wenigen Stunden bis hin zu einem „Fulltime-Job“. Da sich der touristische Markt für Freiwilligenarbeit-Angebote derzeit sehr dynamisch entwickelt und viele „Player“ neu in den Markt eintreten, kommen auch laufend neue bzw. individuellere Freiwilligenprogramme auf, die sich immer stärker an den Interessen und Wünschen der Volunteers orientieren.

Ausbildung Total: Wird man von Organisationen auf den Aufenthalt vorbereitet (Ankunft, Unterkunft, Versorgung etc.) oder muss man sich zum großen Teil selbständig informieren und organisieren?

Frank Möller: Ganz klar Ersteres. Da dies ja sozusagen die „Kernleistung“ der Organisation darstellt, die sich der Veranstalter ja auch bezahlen lässt. In der Regel ist es so, dass der in Deutschland ansässige Spezialreiseveranstalter, über den man sein Freiwilligenprogramm im Ausland bucht, mit sogenannten Incomingagenturen zusammenarbeitet, die im Zielland wiederum die Betreuung und den Support des Volunteers übernehmen. Während der Veranstalter also vor allem für die (Erst-) Beratung sowie die Betreuung während der Buchungs- bis zur Abreisephase zuständig ist, übernimmt die Partnerorganisation vor Ort  die weitere Betreuung für die Zeit während der eigentlichen Projektdauer.  Wer sich jedoch selbständig auf die Suche nach einem Freiwilligenprojekt im Ausland macht, der verzichtet selbstverständlich auf diese Unterstützung vor und während seiner Zeit als Volunteer, spart auf der anderen Seite aber u. U. natürlich auch einige hundert Euro!

Wer kann als Volunteer arbeiten und was kostet das Ganze

Ausbildung Total: Nun ist es ja so, dass nicht jeder für die Arbeit in Heimen oder Krankenhäusern qualifiziert ist. Wie streng sind die Vorgaben, wenn man sich dazu entschließt, Freiwilligenarbeit in diesem Bereich zu machen?

Frank Möller: Das ist ein durchaus heikles und in den Medien oftmals auch intensiv diskutiertes Thema! Wie bei der vorletzten Frage erwähnt, entwickelt sich der Markt bzw. die Angebotsseite für Freiwilligenprogramme im Ausland derzeit sehr dynamisch, da viele neue Veranstalter in den Markt eintreten und die Nachfrageseite - sprich die angehenden Volunteers - mit neuen Projekten, Zielländern sowie Tätigkeitsbereichen umwerben.
Um nun für eine hohe Attraktivität und damit auch hohe Teilnehmerzahl in den jeweiligen Projekten zu sorgen, kommt es leider durchaus vor, dass die „Teilnahmehürden“ in Form geforderter Qualifikationen bewusst niedrig gehalten werden. Die Teilnahme an Hilfsprojekten in Krankenhäusern oder Heimen ist somit häufig auch für Volunteers möglich, die gerade Abitur gemacht haben und während ihrer Schulzeit bislang noch keinerlei Erfahrungen im Bereich Gesundheit oder Pflege sammeln konnten. Leider kann hierbei auch nicht immer davon ausgegangen werden, dass diese neuartigen Programmangebote auch wirklich immer in erster Linie zum Wohle der Projektziele aufgelegt werden, so dass wir von Freiwilligenarbeit.de hier gerade auch in Zukunft stärker mithelfen wollen, die Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit von Volunteerprojekten deutlicher herauszuarbeiten.

Ausbildung Total: Inwiefern muss man die Kosten für einen solchen Auslandsaufenthalt selber tragen? Kann man für Freiwilligenarbeit eine staatliche Förderung beantragen?

FreiwilligenarbeitFrank Möller: Die Finanzierung seiner Teilnahme an einem Freiwilligenprogramm im Ausland hängt entscheidend davon ab, ob man dies über einen spezialisierten Reiseveranstalter macht oder aber über weltwaerts sowie kirchliche bzw. karitative Träger- und Entsendeorganisationen bzw. Freiwilligendienste geht. Während Veranstalter, ähnlich wie ein Reiseunternehmen, Freiwilligenprogramme vermittelt und dabei unternehmerische Ziele im Sinne von Umsatz und Gewinn verfolgen, wird von den Entsendeorganisationen weder Vermittlungsgebühren noch Aufwandsentschädigungen für den Freiwilligendienst erhoben.
Jedoch muss man hier aber auch ganz klar herausstellen, dass auf Veranstalterseite durch die geleistete Beratung, Betreuung sowie umfassende Begleitung in der Organisations- und Planungsphase, als auch während des Projekts vor Ort, nicht unbeträchtlich Kosten anfallen, die natürlich auch in Rechnung zu stellen sind.
Des Weiteren sind die Hürden und Teilnahmebedingungen bspw. an den weltwaerts-Programmen häufig sehr hoch, da diese an Altersgrenzen sowie Mindestteilnahmezeiträume gebunden sind, die der Volunteer einhalten muss. Außerdem sind, anders als bei den Programmen der Veranstalter, die Teilnehmerplätze hier limitiert, so dass längst nicht jeder Freiwillige, der im Ausland helfen möchte, auch platziert werden kann. Diesen Volunteers bleibt dann häufig nur die Alternative, auf das Angebot einer privaten Freiwilligenarbeit-Organisation zurück zu greifen.

Welche Projekte gibt es in Afrika und was sollte man dort beachten

Ausbildung Total: Du hattest gesagt, dass du bereits in Südafrika an Projekten mitgearbeitet hast. Was sind deine persönlichen Erfahrungen? Was sind für dich, beruflich betrachtet, die schönsten Momente im Ausland gewesen?

Frank Möller: Ich hatte letztes Jahr die großartige Gelegenheit, in Südafrika nähe Port Elizabeth an einem Tierauffang-Projekt mitzuhelfen – eine großartige Erfahrung für mich! Dieses Projekt hilft kranken bzw. verwaisten (Jung-)Tieren, wieder auf die Beine zu kommen und, wenn möglich, wieder ausgewildert zu werden. Vor Ort waren wir weit über 20 Volunteers aus vielen verschiedenen Ländern, denen nur eines am Herzen lag: das Wohl der Tiere. Diese Form der Zusammenarbeit, teils auf engstem Raum (vor allem was das Wohnen betraf), war für mich eine komplett neue Erfahrung, die ich aber mit den meisten der Volunteers geteilt habe.
Dabei lernst du auch immer sehr viel über dich selbst kennen und verbringst einfach eine sehr intensive Zeit im Ausland. Und auch die Tatsache, dass es eben kein(!) Urlaub im klassischen Sinn ist und man teils erhebliche Abstriche in Bezug auf Unterkunft, Essen, Nightlife oder anderer „Annehmlichkeiten“ machen muss, kann im Nachhinein sehr wertvoll sein – für mich war es ein definitiv unvergessliches Ereignis.
Ähnlich ging es mir, als ich mir in der Nähe von Kapstadt ein Projekt für aidskranke Kinder in einem Krankenhaus sowie ein Township-Projekt angeschaut habe: wie aufopfernd hier sowohl Festangestellte und Volunteers aus aller Herren Länder sich und sich sozial dafür einsetzen, dass es anderen ein Stück besser geht, das ist wirklich sehr berührend. Meine vielen Gespräche mit Freiwilligen haben mir dies mehr als bestätigt.
Im Sommer geht es für mich beruflich nach Peru, um mir dort einige Freiwilligenprojekte anzuschauen – dies sind grundsätzlich natürlich immer mit die schönsten Seiten meines Berufs, wenn ich mir persönlich ein Bild von den Projekten verschaffen kann. Zwei Mitarbeiter der INITIATIVE auslandszeit waren zudem im Januar und Februar in Chile, um für die INITIATIVE auslandszeit zugehörigen Projekte als auch Organisationen näher kennen zu lernen, ebenfalls natürlich immer tolle Momente und Möglichkeiten, seinen Beruf ein Stück weit zur Berufung werden zu lassen.

Ausbildung Total: Als junger Mensch in Südafrika bei einem sozialen Projekt mitzuarbeiten reizt sicher viele. Zugleich ist Südafrika aber auch ein gefährlicher Ort – besonders für junge Frauen. Wie schätzt du diese Situation ein? Was sollte man besorgten Eltern sagen?

Frank Möller: Puh, das ist eine sehr gute Frage, denn dies ist durchaus ein wichtiges Thema! Hier kann ich von meiner Zeit in Südafrika berichten, als zwei junge Mädchen in einem Township nahe Kapstadt eingesetzt waren und dort Kleinkinder betreuten. Ihnen wurde es vor Ort untersagt, das Haus zu verlassen, da es ansonsten zu gefährlich sei. Als die betreuende Organisation vor Ort hiervon erfuhr, wurden die beiden jungen Frauen sofort aus dem Township geholt.
Als ich dies hörte, war es für mich zum einen natürlich absolut unverständlich, wieso es überhaupt so weit kommen konnte, dass sich zwei junge Frauen überhaupt auf dieses Wagnis eingelassen haben – und hier ist natürlich auch ganz klar der Veranstalter bzw. die Organisation gefragt bzw. gefordert, besser im Vorfeld zu informieren und in Einzelfällen auch von Projektwünschen auf Seiten der Volunteers abzuraten!
Ganz wichtig ist immer: sich vorab gut zu informieren, den Veranstalter um Erfahrungsberichte anderer zu bitten, sich möglichst genau über Art, Lage und Tätigkeitsbereich des Projekts kundig zu machen. Auf Freiwilligenarbeit.de bspw. haben wir für Südafrika sowohl eine ausführliche Vorstellung möglicher Freiwilligenprojekte verschiedener Organisationen vorgenommen, auf der anderen Seite berichten wir aber auch sehr ausführlich über so wichtige Themen wie „Bildungssystem“, „Politische Lage“, „AIDS und Gesundheit“ sowie „Sicherheit“, um zukünftigen Volunteers alle wichtigen Infos an die Hand zu geben, um das für sie wirklich richtige Projekt aber auch Zielland herausfinden zu können (siehe Südafrika-Rubrik unter www.freiwilligenarbeit.de). Soziale Mithilfe in Entwicklungs- und Schwellenländern bedarf nämlich immer umfangreicher Vorbereitungen, damit der Volunteer auch wirklich genau weiß, auf was er sich einlässt und wie er sich in welcher Situation zu verhalten hat.
Leider ist es häufig jedoch so, dass viele sehr unbedarft an so einen Auslandsaufenthalt herangehen und sich dann vor Ort wundern, dass es „doch ganz anders ist als wie man es sich vorgestellt hat“. Als ich in Südafrika bei Durban ein Waisenhaus besuchte und mich die Leiterin herumführte, berichtete sie mir von einer jungen Freiwilligen aus England, die bei Ankunft ganz enttäuscht war, dass die Leiterin ja „weiß“ sei, genauso wie viele der Waisenkinder! An dieser Stelle sind natürlich auch immer die Eltern mit im Boot und müssen notfalls dafür sorgen, ihrem Kind ein Stück weit eventuell aufkommende „romantische Verklärungen“ zu nehmen.

Freiwilligenarbeit

Ausbildung Total: Um die beruflichen Karriereaussichten zu verbessern, wird seit vielen Jahren geraten, ins Ausland zu gehen und dort Erfahrungen zu sammeln. Was glaubst du, sind da die entscheidenden Vorteile?

Frank Möller: In dieser Hinsicht wird sicher jeder Personalverantwortliche zustimmen, dass ein längerer Auslandsaufenthalt, der nicht nur Urlaubsgesichtspunkten gerecht wird, immer positiv in einem Lebenslauf wirkt. Nahezu zwangsläufig lernt man sowohl eine Fremdsprache als auch fremde Kultur besser kennen und dokumentiert anhand einer längeren Auslandszeit auch die so wichtigen und immer wieder genannten „soft skills“ wie Selbständigkeit, Flexibilität und zwischenmenschliche Offenheit – alles Tugenden, die insbesondere von Akademikern beruflich immer stärker gefordert werden. Gerade Working Holidays wie Work und Travel oder auch Freiwilligenarbeit im Ausland sind gute Möglichkeiten, sich in dieser Hinsicht Vorteile für seine berufliche Karriere zu verschaffen.

Ist Freiwilligenarbeit auch was für ältere Menschen

Ausbildung Total: Jetzt haben wir eher über Projekte gesprochen, die vor allem junge Menschen ansprechen. Wie sieht es für Menschen mit Familie aus oder für ältere Personen, die gerne im Ausland freiwillig Arbeiten möchten?

Frank Möller: Grundsätzlich ist freiwilliges soziales Engagement im Ausland an keinerlei Altersbegrenzung gebunden, auch wenn manche Entsendeorganisationen oder auch Veranstalter hier Altersbeschränkungen vorgeben. Gerade im Rahmen einer beruflichen Auszeit wie bspw. eines Sabbatjahres wird die Nachfrage nach „altersgerechten“ Freiwilligenprojekten im Ausland immer größer und erste hierauf spezialisierte Angebote sowie Veranstalter nehmen sich dieser Zielgruppe verstärkt an. Gerne nenne ich an dieser Stelle unseren Partner Manager für Menschen, die sich darauf spezialisiert haben, gut ausgebildeten Arbeitnehmern während ihrer beruflichen Auszeit Freiwilligenprojekte im Ausland zu vermitteln, in denen sie speziell ihre beruflich erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten vor Ort weitergeben bzw. einsetzen können.

Ausbildung Total: Hast du noch einen persönlichen Tipp, wie man die eigene Auslandszeit am besten anpackt?

Frank Möller: Ich stelle immer wieder fest, dass die Bereitschaft, heutzutage für einige Monate oder auch ein ganzes Jahr ins Ausland zu gehen, immer größer wird. Diese auch „mentale“ Mobilität ist ein großer Vorteil der heutigen Generation gegenüber vorherigen. In diesem Sinne können wir von der INITIATIVE auslandszeit junge Menschen nur ermutigen, es ihnen gleich zu tun und die günstigen Zeitpunkte wie nach dem Abi bzw. Schule oder nach dem Studium / vor Berufseintritt dazu zu nutzen, sich die Welt anzuschauen. Auf Auslandszeit.de stellen wir an die 20 verschiedene Wege vor, ins Ausland zu gehen – die Vielfalt war noch nie so groß wie heute und die Vorbereitung auf seinen Auslandsaufenthalt, natürlich auch dank Internet, noch nie so leicht! In Form welcher Auslandszeit auch immer – viel wichtiger ist es, den Schritt ins Ausland zu wagen und sich auf ein Abenteuer einzulassen, welches im Nachhinein vielleicht einmalig bleibt.

Ausbildung Total: Frank, vielen Dank für das sehr ausführliche Interview!

 

Zur Person

Frank Möller

Frank Möller ist Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit mit Sitz im ostwestfälischen Rheda-Wiedenbrück und hat viele Jahre bei einem Sprachreiseveranstalter gearbeitet, bevor er sich auf dazu entschlossen hat, Informationen über Auslands-aufenthalte, Work and Travel und Sprachreisen im Internet anzubieten. Zur Initiative zählen mittlerweile acht Portale über Jobs im Ausland, Freiwilligenarbeit, Farmarbeit, Visumfragen, Auslandsjahr, Sprachzertifikate und Sprachreisen.

 


Bildnachweis: INITIATIVE auslandszeit

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