Die Betriebliche Ausbildung

Als betriebliche Ausbildung wird im Regelfall die klassische duale Ausbildung bezeichnet, dies bedeutet, dass die Ausbildung im Betrieb und der Berufsschule stattfindet. In Deutschland wird diese Art der Ausbildung bereits seit .. Jahren praktiziert und angeboten. Jedes Jahr absolvieren etwa 550.000 Jugendliche ihre betriebliche Ausbildung. In der Regel dauert eine betriebliche Ausbildung drei Jahre. Dabei können Abiturienten oder Azubis mit sehr guten Noten oft auch auf zweieinhalb Jahre verkürzen.

Voraussetzung für eine betriebliche Ausbildung ist der Ausbildungsvertrag, der mit dem auszubildenden Betrieb abgeschlossen wird. Die Betriebliche Ausbildung wird in anerkannten Ausbildungsberufen nach der Regelung der Ausbildungsverordnung durch geeignete Personen im Betrieb erfolgen. Als Richtlinie dient im Regelfall der Ausbildungsplan, der auf der Grundlage der jeweiligen Ausbildungsordnung geregelt wird ( zum Beispiel durch die zuständige Kammer).

Neben den praktischen Erfahrung, die die Lehrlinge während ihrer Ausbildung erhalten, hat die betriebliche Ausbildung noch einen weiteren großen Vorteil: Der Auszubildende erhält während der gesamten Zeit eine Ausbildungsvergütung. Diese variiert allerdings stark von dem Ausbildungsberuf und den Lehrjahren.

Parallel zu der betrieblichen Ausbildung besucht der Auszubildende eine Berufsschule unterrichtet. Der Unterricht kann entweder regelmäßig an ein oder zwei Tagen in der Woche stattfinden oder auch in Blöcken. In der Berufsschule erhalten Auszubildende Unterricht in den allgemein bildenden Fächer wie Deutsch, Mathematik und Englisch. Der Besuch einer Berufsschule ist für alle Auszubildenden Pflicht und der Betrieb muss seine Azubis für die Zeit von der Arbeit frei stellen.


Informationen zu Ausbildungsberufen und Betrieben können stellt das BIBB oder die Arbeitsagentur

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